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Sie haben es getan

Nun ist es also tatsächlich passiert.

Nach all den den DFB „erschütternden“ Reformen wie dem Kapitänswechsel, dem Wechsel des bis dahin durch Verhandlungen eines gewissen Herrn Calmund geplanten Trainingsquartier von Leverkusen nach Berlin, nach der erzwungenen Altersteilzeit von Sepp Maier und der Anstellung amerikanischer Fitnesstrainer, die unsere Buben so lächerlich haben aussehen lassen und nach dem Versuch einen Hockeytrainer statt der anerkannten internationalen Spitzenkraft Sammer zu engagieren, hätte ich nicht gedacht, dass Lehmann auch noch die Nummer 1 im deutschen Tor wird, es vielleicht nur gehofft.

Denn es ist die richtige Entscheidung: Lehmann ist einer der wenigen deutschen Fussballer, die den Schritt ins Ausland wagen (man muss allerdings zugeben, dass zur Zeit nicht viele die Chance dazu bekommen) und sich dadurch weiterentwickeln. Ich nenne es das Mehmet-Scholl-Syndrom: Wenn der mal aus seinem München rausgekommen wäre (Angebote gab es sicherlich), hätte ein echter Weltstar aus ihm werden. So ist er ein Bundesliga-Star geworden. Genauso verhält es sich mit Kahn. Der griff diese Woche gegen Köln daneben und misst sich nächste Woche mit St. Pauli, während Lehmann gegen Juve überzeugte und gegen ManU ran muss.

Lehmanns Stärken werden dem deutschen Team gut tun: Genaue Abwürfe und Abschläge, die Angriffe einleiten können, gutes Mitspielen als „Libero“ und der Umgang mit der jungen Arsenalabwehr. Das was bei Kahn besonders hervorgehoben wird, nämlich sein „Kampfgeist“ und sein „Wille“ und der „Druck“, unter dem er steht und dem er standhält, all das hat Lehmann auch, ist er doch nicht umsonst "Mad Jens".

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