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Fahr doch mal ...

... nach Österreich! Auch dort soll angeblich Fußball gespielt werden. Und wenn man sich die Kader der Österreichischen Bundesligisten ansieht, könnte man glauben, dass es der Österreichische Fußballverband vorschreibt, dass jeder Verein mindestens einen Ex-Spieler der deutschen Bundesliga in seinen Reihen haben muss. So trifft man auf auf illustere Namen wie Carsten Jancker (SV Mattersburg), Stefan Lexa (SV Ried) Thomas Riedl (SK Austria Kärnten) Markus Weißenberger (LASK Linz), Fabian Lamotte (SK Sturm Graz), Mamadou Diabang (FK Austria Wien); Stefan Maierhofer (SK Rapid Wien), Alekander Zickler, Niko Kovac und Timo Ochs (alle Red Bull Salzburg) und Stefan Kling (Cashpoint SC Rheindorf Altach).

Als weiteres Bonbon haben sich drei weitere Mannschaften den Luxus von jeweils einem Ex-Borussen gegönnt. Milan Fukal hat beim SV Kapfenberg angeheuert, während Marcel Ketelaer inzwischen bei Rapid Wien spielt und schon 2007 in einem Interview zugegeben hat, bei Vereinswechseln viele Fehler gemacht zu haben, auch wenn er die Pommesbude der Mutter angeblich nicht vermisse. Letzeres kann man nicht so richtig glauben, das wäre ja wie wenn Kollege Brdaric kundtun würde, er möchte nicht mehr Online Roulette spielen.

Auch Ex-Borusse Chiquinho spielt inzwischen in Österreich und zwar bei SK Austria Kärnten. Mehr als seine 36 Einsätze für Borussia (5 Tore) sind aus dieser Zeit die folgenden Geschichten in Erinnerung geblieben. Zum Einen hat Borussia damals einen Teil der vollkommen überhöhten Ablösesumme von 2,2 Millionen DM dadurch verdaddelt, weil man sie in US-Dollar gezahlt und sich nicht gegen Währungsrisiken abgesichert hatte (näheres dazu hier: Das Rolli-Kommando - Wie Rolf Rüssmann als Manager Borussia Mönchengladbach an den Rand des Ruins führte). Die andere Geschichte handelt von der Drohung unter Alkoholeinfluss, aus dem dritten Stock einer Wohnung zu springen (siehe hier: Spieler wollte sich vom Balkon stürzen).

Bleibt die Frage, was ein Fußballprofi denn macht den lieben, langen Tag in Östereich. Schifahrn ist sicherlich nicht gerne gesehen vom Arbeitgeber, und im 888 Online Casino kann man sich ja auch nicht soooo lange rumtreiben. Ketelaer wohnt wenigstens in einer großen Stadt, voll von Habsburg-Popanz und niedlichen Pferden. Aber in Mattersburg? Naja, wissen Sie was, eigentlich wollen wir lieber nicht wissen, was Carsten Jancker in Mattersburg den lieben, langen Tag macht.

Danke, dass Sie dabei waren. In der nächsten Folge lesen Sie: Fahr doch mal ... um Ulm herum. Sie merken, liebe Leserinnen und Leser, das Sommerloch hat bei uns schon angefangen.

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