« zurück zur Hauptseite | zum vorherigen Beitrag » | zum vorherigen Beitrag » | zum vorherigen Beitrag » | zum vorherigen Beitrag » | zum vorherigen Beitrag » | zum vorherigen Beitrag » | zum vorherigen Beitrag » | zum vorherigen Beitrag » | zum vorherigen Beitrag » | zum vorherigen Beitrag »

Neues aus dem Gästeblog (4.KW)

„Die Wahrheit, die ganze Wahrheit und nichts als die Wahrheit...“

Das Knie, meine sehr verehrten Leserinnen und Leser, das rechte Gelenk in Gänze, es mag gerade nicht mehr so richtig mitmachen. Der stumpfe Kunstrasen einer Soccer-Halle, ein über die Jahre fortgeschrittener Knorpelschaden und die durch Handballsportgehopse bereits lädierten Menisken, eine wirklich garstige Mischung; sie haben gemeinsam für eine längere sportliche Zwangspause meinerseits gesorgt und mir am vergangenen Montag auch einen flotten und abwechslungsreichen Tag in den heiligen Hallen diverser Sportmediziner beschert. Wirklich bedauerlich das Ganze und schmerzhaft obendrein, wenn auch in fortgeschrittenem Alter nicht wirklich verwunderlich. Ebensolche Pein mögen gerade alle TSG-Fans erleben und ich kann versichern, es wird noch länger anhalten. Von eben jenem Schock erholt man sich nicht so schnell wie vielleicht vielerorts vermutet. Nun muß man natürlich unterscheiden, nur damit wir uns nicht falsch verstehen: in Thorsten Schäfer-Gümbels Fall waren die besagten Schmerzen weniger physischer Natur, trotzdem vorprogrammiert, hausgemacht und sollten daher aber auch relativ leicht verdaulich für alle Beteiligten sein. Die Hoffenheimer Fußballfreunde werden sich allerdings weniger schnell von dem gerade ereilten Schock erholen, als das tatsächlich gerissene vordere rechte Kreuzband des Vedad Ibisevic. Eine tragische Geschichte und dem Unterhaltungswert der Bundesliga abträglich. Schade! Aber es gibt ja trotzdem auch gute Nachrichten. Das Katastrophenjahr 2009 wird, ich hatte es Ihnen schon zu Jahresbeginn prophezeit, nicht ganz so schlimm wie befürchtet. Nicht solange kluge und mutige Menschen auch in der Krise investieren. Männer wie Scheich Mansour Bin Zayed Al Nahyan aus Abu Dhabi. Der schmeißt gerade mit seiner Kohle um sich, daß es nur so kracht. Was für ein Signal!? Davon sollte sich die Politik weiterhin inspirieren lassen. So wie Borussia es bereits tut. Einerseits frische Neuware einkaufen und sich andererseits fleißig die von der Großen Koalition ausgelobte «Abwrackprämie» sichern. Wer will da noch behaupten, Politik mache verdrossen? Im Gegenteil, Spaß soll sie machen. Jedenfalls sind die andauernden Kniebeschwerden so zugunsten von leicht zu kurierenden Kopfschmerzen im Nu wie weggeblasen.

Gastkolumnist Dr. Theo Soph pfeift Montags beim FohlenKommandO die neue Woche an

Links zu diesem Artikel

Link erstellen