« zurück zur Hauptseite | zum vorherigen Beitrag » | zum vorherigen Beitrag » | zum vorherigen Beitrag » | zum vorherigen Beitrag » | zum vorherigen Beitrag » | zum vorherigen Beitrag » | zum vorherigen Beitrag » | zum vorherigen Beitrag » | zum vorherigen Beitrag » | zum vorherigen Beitrag »

Courteous Reader (1)

Fußballer, Trainer und Manager werden ständig zu irgendeinem wichtigen oder unwichtigen Thema gefragt. Auf diese Weise laufen natürlich die Aphorismen, Bonmots, Zitate, Allgemeinplätze im Minutentakt über die Ticker. Diese saugen wir Interessierten natürlich auch wie trockene Schwämme auf. In unserer Reihe «Das Zitat zum Spiel» beschreiben wöchentlich wechselnde Urheber den tatsächlichen Spielverlauf auf das Vortrefflichste; kurz und knackig, da wird nachträglich nicht lange um den heißen Brei geredet.

Nun ist es noch nicht ganz so lange her, da schrieb ich an dieser Stelle in «Auswärtsstark (8)», Fußball und Philadelphia wären nicht in Einklang zu bringen. Ein folgenschwerer Fehler, denn zumindest theoretisch, so wurde mir von fachkundiger Seite ans Herz gelegt, sei das doch gar kein Problem und zum Gegenbeweis dringend empfohlen. Darum werden die Pflichtspiele der Borussia in dieser Saison apodiktisch in die Zange genommen. Und das mit freundlicher Hilfe des bedeutenden Politikers, Wissenschaftlers, Geschäftsmanns, Erfinders, Humoristen und Bonvivant Benjamin Franklin, einem der größten Aphorismenspender überhaupt. Heute:

DFB-Pokal – 1. Runde: VFL Osnabrück – VFL Borussia Mönchengladbach

Die schmerzlich erlittenen Erfahrungen an der Bremer Brücke lassen demnach nur folgenden Schluß für Samstag zu:

«Wise men learn by others’ harms; fools by their own»

Samstagabend werden Jos Luhukay und wir alle etwas schlauer sein, bleibt jedenfalls zu hoffen.

Links zu diesem Artikel

Link erstellen