« zurück zur Hauptseite | zum vorherigen Beitrag » | zum vorherigen Beitrag » | zum vorherigen Beitrag » | zum vorherigen Beitrag » | zum vorherigen Beitrag » | zum vorherigen Beitrag » | zum vorherigen Beitrag » | zum vorherigen Beitrag » | zum vorherigen Beitrag » | zum vorherigen Beitrag »

Neues aus dem Gästeblog (18.KW)

„Die Wahrheit, die ganze Wahrheit und nichts als die Wahrheit...“

Es müssen schöne und unberschwerte Tage voller Euphorie und ausgelasener Freude sein. Rund um den Valznerweiher feiern Clubberer wahrscheinlich mehr als bloß a weng, weil die Saison doch noch ein gutes und vorzeigbares Ende nimmt. So ganz anders als in Mönchengladbach. Da können sich die meisten Beobachter beim Anblick der Speisekarte nicht zwischen Fisch und Fleisch entscheiden; und fast wünscht man sich, in dieser Frage die Gleichgültigkeit eines Veganers zu besitzen. Geht aber nicht. Wer sich als Fan des beautiful game versteht, für den ist Indifferenz mehr als bloß ein Fremdwort. Es gilt die Devise: Sekt oder Selters. In Nürnberg trinkt man jedenfalls wieder Sekt, wahrscheinlich in rauhen Mengen. Wer etwas zu feiern hat, der greift bereitwillig zu alkoholhaltiger Brause. Und prompt war letzte Woche der Fachpresse zu entnehmen, daß des Trainers Lieblingsmarke den deutschen Markt eindeutig im Griff hat. Purer Zufall? Mitnichten. Hans Meyer betreffend gibt es keine Zufälle. Der Mann weiß was er tut. Folgerichtig soll er in Nürnberg seinen Vetrag verlängern. Und einen Perserteppich soll‘s obendrein für die Unterschrift auch noch geben. Ach ja, Ehre wem Ehre gebührt. Wer würde sich dieser Tage nicht über diese Unterschrift freuen? So wie damals, als mit Meyer in Mönchengladbach verlängert wurde. „Wir mussten das Training eine halbe Stunde unterbrechen, weil die Spieler sich so gefreut haben. Einige haben sogar geweint!“. Ja, so war das damals. Freudentränen sind rund um den Borussia-Park jedenfalls schon länger nicht mehr getrocknet worden. Vielmehr sitzen wir im Augenblick auf dem Trockenen. Unschöne Sache. Rechtzeitig zum morgigen Anpfiff werde ich mir jedenfalls eine Träne am Revers abwischen und eine Flasche Sekt aufmachen. Auf die alten Zeiten, sei‘s drum. Prost!

Unser Gastkolumnist Dr. Theo Soph pfeift ab sofort immer Montags beim FohlenKommandO die Woche an

Links zu diesem Artikel

Link erstellen