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Die fast geschriebene Buchkritik: Der feine Unterschied

Kurzfristig hatten wir überlegt, unseren Leserinnen und Lesern eine Rezension des gerade im Kunstmann Verlag veröffentlichten Buches unseres kleinen Capitano zu bieten, schließlich spricht ganz Deutschland aufgeregt über dieses Werk.

Aber dann überkamen uns plötzlich berechtigte Zweifel. Wozu eigentlich die ganze Mühe? Gratisexemplar anfordern, Buch lesen, Kritik schreiben... das dauert und kostet wahrscheinlich obendrein einiges an Nerven. Würden potentiell interessierte Lahm-Leser unsere Kärrnerbeit in fußballliterarischer Sache überhaupt zu schätzen wissen? Gerade weil es an anderer Stelle doch schon professionelle Kerner für solche Jobs gibt.

Eine kurze Recherche bei einem x-beliebigen Onlinehändler macht dann auch schnell deutlich: unsere Entscheidung, vorerst nicht unter die Buchkritiker zu gehen, war goldrichtig! Gut, dass wir uns die Arbeit gespart haben. Sozialpornofreaks, Frauenversteher und solche die es gerne werden wollen sind einfach nicht unser Zielpublikum! Geneigte FohlenKommandO-Freunde werden uns beipflichten.



Stattdessen blättern wir jetzt lieber noch ein bißchen in unseren alten, schmuddeligen Redaktionspornoheftchen, trinken ein kühles Bier dazu und gehen später vielleicht noch in die Spielothek unseres Vertrauens. Und wenn dann noch Zeit bleibt, dann versuchen wir es eventuell mit dem neuen Buch von René Schnitzler. Aber auch nur eventuell.

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