« zurück zur Hauptseite | zum vorherigen Beitrag » | zum vorherigen Beitrag » | zum vorherigen Beitrag » | zum vorherigen Beitrag » | zum vorherigen Beitrag » | zum vorherigen Beitrag » | zum vorherigen Beitrag » | zum vorherigen Beitrag » | zum vorherigen Beitrag » | zum vorherigen Beitrag »

Courteous Reader (38)

Mönchengladbach – mitten in der Woche

Wir hatten es bereits am letzten Spieltag der vergangenen Saison angekündigt: Der Courteous Reader, unser kleines Begleitperiodikum der Zweitligasaison, wird bei Zeiten und im geeigneten Fall auch in dieser Spielzeit immer mal wieder fortgesetzt werden. So zum Beispiel heute.

Wir FohlenKommandisten haben uns hier noch nie als Freunde des Boulevard zu verstehen gegeben, was im Gegenzug wiederum nicht bedeutet, dass wir gleichfalls nicht auch schon mal auf dem schmierigen Pflaster der yellow press flanieren würden. Zumindest von Zeit zu Zeit, irgendwie muß man sich ja schließlich bei Laune halten. Gerade in diesen für Borussen so schweren Zeiten.

So müssen auch wir im Augenblick aus diversen Postillen die teils schockierenden Ideen des Präsidenten Rolf Königs zur aktuell vakanten Trainerstelle bei der Borussia vernehmen. Wir wollen die kolportierten Namen der Betroffenen hier weder auswalzen, noch kommentieren. Von einigen bedauernswerten Schnellschüssen ist der Boss ja auch schon wieder abgerückt. Dafür sind die Namen nun wenigstens schon mal von offizieller Seite in den Mund genommen und somit als Spekulationsobjekte auf dem Tisch. Good job! Lange war es still und kein Sterbenswörtchen im Bezug auf Fußballsachfragen ward aus der Präsidenten-Loge gehört. Kein wirklich beunruhigender Gedanke. Jetzt also mal wieder ein kleiner Rückfall in alte Zeiten, was uns dazu bringt, unseren amerikanischen Aphorismussachverständigen mit einer weiteren wertvollen Maxime zu Wort kommen zu lassen:

«Kings and Bears often worry their keepers.»

Was dann noch zu beweisen wäre. Oder besser doch nicht!

Links zu diesem Artikel

Link erstellen